Hallo, ich bin Dörthe – Deine Beraterin und Coach bei individuellen Fragen zu Lebensstil, Mindset & Gesundheit, Deine Therapeutin in der Körperarbeit und Bewegungstherapie und Eure Dozentin und Ansprechpartnerin für die Workshops und Seminare von Soul-Moves.
Wenn Du interessiert bist, hier ein paar Dinge zu mir als Person und dazu, wie Soul-Moves gedanklich entstanden ist:
Nordischer Vorname und griechischer Nachname mögen zunächst etwas anderes vermuten lassen, aber ich bin ein rheinisches Kind: mein Elternhaus steht im Rhein-Sieg-Kreis und zum Studium bin ich nach Bonn gezogen, wo ich auch heute noch mit der Familie lebe. Der Rhein und das Siebengebirge bedeuten einfach Heimat für mich…
Als Teil der Generation X bin ich mit der Maus, Barbie, Playmobil und der Kultur der 80er & 90er Jahre aufgewachsen. Mittlerweile bin ich selbst Mutter von vier wunderbaren Kindern, die mich alle auf ganz unterschiedliche Weise erfüllen und fordern. Langweilig wird es daheim eigentlich nie.

Schon seit der Jugend berühren mich Musik, Bewegung, Tanz und überhaupt die darstellenden Künste wie kaum etwas anderes. Ein Leben ohne Bewegung und Kreativität wäre für mich irgendwie nie denkbar gewesen und der Tanz war von Kindheit das, was mich am meisten fasziniert hat. Im Laufe der Jahre kam ich mit den unterschiedlichsten Stilen in Berührung (Jazz, Modern, Ballett, Turniertanz, Ausdruckstanz, therapeutischer Tanz) und war sehr aktiv im Tanzsport. Obwohl es da natürlich primär um die darstellende, ästhetische und perfektionistische Form des Tanzes ging, hatte ich schon damals das Gefühl, daß Tanz mehr ist – nämlich eine zusätzliche Möglichkeit, mich auszudrücken, selbst zu spüren und andere Facetten an mir erleben zu können, die im Alltag oder im Gespräch so nicht zutage kamen. Tanz und Bewegung boten Platz für Authentizität und Freiheit.

Yoga, Achtsamkeit und Meditation
Im Studium entdeckte ich dann das Yoga mit seinen verschiedenen Strömungen und Stilen für mich. Wie bei vielen Einsteigern war es als junger Mensch zunächst eher das körperbetonte Yoga, das mich ansprach. Ich erkannte die achtsame Bewegung und die liebevolle, nicht stets leistungsorientierte Arbeit mit dem Körper als unschätzbare Quellen für Kraft, Regeneration und Resilienz. Danach lernte ich neben den Asanas auch den Nutzen von Pranayama / Atemarbeit und von Energiearbeit für Körper & Geist schätzen und später dann auch die unglaublich bereichernde Philosophie und den mentalen Impact von Yoga, Achtsamkeit und Meditation.
Trotz früher Begeisterung für Kunst, Tanz und Psychologie entschloss ich mich nach dem Abitur doch zum Studium der Humanmedizin und nicht für eine klassischen Kreativ-Beruf. Neben der Gründung einer Familie blieb ich stets im Arbeitsprozess und durfte die klassische Karriereleiter im ärztlichen Dasein erleben: Der Approbation und der Promotion folgten der Facharzt für Innere Medizin und die Weiterbildung zur Präventivmedizinerin, Ernährungsmedizinerin sowie später in eigener Praxis dann die Weiterentwicklung in Richtung ganzheitliche Medizin mit Schwerpunkten auf funktionellen Störungen, unklaren Krankheitsbildern und stressassoziierten Erkrankungen. Damit begann dann auch der Perspektivenwechsel und ich beschäftige mich mehr und mehr mit dem Thema „Coaching“ und der Idee, dass man den Patienten / Klienten stets aktiv in den Entwicklungs-/ Heilungsprozess einbinden sollte und daß Gesundung eigentlich ein mit der richtigen Unterstützung selbst erworbener Zustand ist.

Nach meiner Umorientierung mit gedanklicher wie auch fachlicher Weiterentwicklung und der Schließung meiner Bad Godesberger Sprechstunde im Jahr 2024 bin ich aktuell noch als freie Mitarbeiterin einer Fachklinik für Rehabilitation in Bonn ärztlich tätig, arbeite primär aber als Dozentin, Coach und Therapeutin.
Über zwei Jahrzehnte hinweg hatte ich vordergründig den Eindruck, mit meiner Arbeit in Kliniken und Arztpraxen das ideale Betätigungsfeld für mich gefunden zu haben: ich konnte im Alltag mein Fachwissen optimal mit meinem Gespür für Menschen und der bei mir recht ausgeprägten Intuition kombinieren. Irgendetwas fehlte aber bei meiner Arbeit als Ärztin. Heute weiß ich: es war das Gefühl von Inspiration und Kreativität und die Möglichkeit, Dinge nicht nur überlegt mit dem Kopf sondern auch instinktiv und natürlich von innen heraus anzugehen. Dies ist letztendlich genau das, was wir unter Mind-Body-Integritiy verstehen. Schon in der Zeit, als ich noch ärztlich in meiner Einzelpraxis praktizierte, begann ich mich mit Life Coaching zu beschäftigen und absolvierte anschließend Ausbildungen zur zertifizierten Yogalehrerin, Achtsamkeits- & Meditationslehrerin sowie zur Tanz- & Bewegungspädagogin. Mit dem Projekt „Soul-Moves“ möchte ich nun mit all meiner Erfahrung und meinem medizinischen Wissen im Hintergrund die Menschen als Coach und Therapeutin auf Augenhöhe in ihrer Entwicklung begleiten und ihnen zu mehr Selbstermächtigung verhelfen, was ihr Dasein und ihre körperliche wie auch mentale Gesundheit anbelangt.
Oft mangelt es in der klassischen ärztlichen Versorgung am ganzheitlichem Blick und vor allem an Zeit und Konzepten, den Betroffenen wirklich verstehen zu lassen, warum und wie seine Beschwerden und seine inneren Themen entstanden sind und wie er sie konkret angehen kann. Für mich ist diese Arbeit auf Augenhöhe aber essentiell:
Verständnis, persönliche Weiterentwicklung und Gesundung geschehen nicht primär durch Maßnahmen von außen sondern durch Selbstwirksamkeit mit der richtigen Begleitung!
Ich möchte Euch durch die gemeinsame Arbeit wieder nach innen schauen zu lassen und Euch sensibel für Eure ureigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele machen. Dies geschieht, wenn man (wieder) eine Verbindung zu seinem Körper aufbaut, sich spürt und auf gesunde Weise „auf sich aufpasst“.
Im Coaching können Fakten vermittelt werden, Zusammenhänge erkannt werden und Fragen beantwortet werden. In der Körperarbeit geschieht dann die Transformation von Wissen zum Handeln und zum Leben nach dem neu Verstandenen. Körperarbeit und kreative Bewegung öffnen Türen und helfen, alte Muster zu durchbrechen und Neues zu erfahren.
Du hast so viel selbst in der Hand und kannst so viel für Dich erreichen!
Ich freue mich, Dich dabei begleiten zu dürfen!
